
the naked diary –
ein Werkzeug für dein Tagebuch
the naked diary – was ist das?
the naked diary ist eine Sammlung von Anregungen, die dich beim Journaling auf Ideen bringen und dich auf verschiedene Weise einladen, deinen Tag, deine Gewohnheiten, Ziele, Beziehungen zu dir und anderen und deine Handlungsweisen zu reflektieren – und das möglichst liebevoll. Dabei ist alles erlaubt, was gut tut und dir eine Begegnung ermöglicht: z.B. zeichnen, schreiben, erzählen, fragen, Selbstgespräche, Austausch mit anderen und vieles mehr.
Die einzige Regel, die es zu beachten gilt, ist, dass Unvollständigkeit, Neuanfang und Improvisation eher erwünscht sind als feste Raster und Korsagen, die den Blick in den eigenen Tagebuchspiegel einengen. the naked diary ist eine Eigenproduktion, die einzeln per Hand hergestellt wird.

the naked diary – wie ist es aufgebaut?
Es sind zwei Sets in der Schachtel:
Anlasskarten: Fragen, die du dir stellen kannst, um mit dir oder anderen in den Dialog zu kommen, so wie oben beschrieben.
Bedürfniskarten: Sammlungen der verschiedenen Lebensbereiche, in denen wir Menschen Bedürfnisse haben.¹ Diese Karten unterstützen dich dabei, dich umzuschauen in deinem Leben und dich damit auseinanderzusetzen, welche Bedürfnisse Raum bekommen und welche vielleicht gern etwas mehr Beachtung hätten, um dich auszubalancieren. Die Lebensbereiche sind zum Beispiel Rituale und Feste, körperliche Bedürfnisse oder auch das Bedürfnis danach, sich als Person wahrzunehmen. Insgesamt sind es sagenhafte 10 Räume, die wir auf diese Weise betreten können. Auf diesem Weg kommen wir unseren Gefühlen ganz gut auf die Spur.
the naked diary – wie kommt es zum Namen?
Der Name bildet ab, dass wir uns zum Einen immer mal ungeschminkt und so, wie wir eben sind, betrachten dürfen, einchecken können – gern auch mal ganz kurz. Zum Anderen steht er für das Reduzierte, das Fehlen von Vorgaben oder Regeln wie einer bestimmten Anzahl von Minuten pro Tag oder bestimmter vorgegebener Fragen, die beantwortet werden müssen. Ich bin davon überzeugt, dass gerade darin die Einladung liegt, die Beziehung zu sich selbst immer wieder zu gestalten.
the naked diary – für wen ist es?
Es ist für jeden, der den Dialog sucht. Es gehört in die Handtasche, auf den Schreibtisch, auf den Küchentisch, ans Bett, es eröffnet ein Gespräch zwischen Eltern und ihren Kindern, zwischen Erwachsenen, die mehr übereinander erfahren möchten, zwischen Menschen, die dachten, sie wüssten bereits alles über den anderen und nicht zuletzt ist es einfach für dich, weil es gut tut immer mal einzuchecken.
the naked diary – wo gibt es das?
the naked diary gibt es auf Nachfrage bei mir oder im ’s Fachl in Konstanz.

¹In Anlehnung an: Fritsch, Gerlinde R., Der Gefühls- und Bedürfnisnavigator, Paderborn 2024
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